Die – kostenlose – Beratung von Städten und Kreisen, aber auch von Trägern, bildet das Kerngeschäft der FSA. Mit mehr als 90 Kommunen Nordrhein-Westfalens war oder ist sie in unmittelbarem Kontakt und Austausch. Dabei können die Beratungsgegenstände – ganz ausgerichtet an den Wünschen und Bedarfen der Kommune – durchaus unterschiedlich sein.

Ziele – Leitbild – Bürgerbeteiligung – Moderation

Daher müssen die sozialen Leistungen einer Kommune immer wieder auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden: Erziele ich mit den Maßnahmen die gewünschten Ergebnisse? Setzte ich das Geld regional und inhaltlich an den richtigen Stellen ein? Wo kann ich Synergieeffekte erzielen, Doppelstrukturen abbauen und die Bewilligung von Leistungen so verändern, dass es zu Einsparungen kommt, ohne dass die Standards der Leistungserbringung gesenkt werden müssen? Voraussetzung für eine solche wirkungsorientierte Steuerung von Soziallleistungen sind verbindliche Zielvereinbarungen, die Entwicklung aussagekräftiger Kennzahlen und ein effektives Controlling.

Gruppenbild FSA

Von links: Norbert Wörmann, Rebekka SchäferLars Schäfer, Denise Anton, Tim Stegmann, Jessica Hartig, Ann-Kristin Reher, Gorden Stelmaszyk (Nicht auf dem Foto: Lisa Bartling)

Die Beratung ist ausgerichtet an den Bedarfen der Kommune und umfasst unter anderem folgende Themenbereiche:

  • Implementierung einer strategischen Sozialplanung
  • Entwicklung von Integrierten Handlungskonzepten
  • kleinräumige Sozialberichterstattung
  • Erarbeitung von spezifischen Lösungen, die dazu geeignet sind, Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen
  • organisatorische Optimierung vorhandener Strukturen, beispielsweise Aufbau- und Ablauforganisation im Sozialdezernat
  • Stärken-/Schwächenanalyse
  • Abgleich von Angeboten und Bedarfen
  • Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der vor Ort tätigen zivilgesellschaftlichen Institutionen
  • Verknüpfung von Sozial- und Finanzplanung
  • wirkungsorientierte Steuerung